Von Big Data zu Smart Data

Von Big Data zu Smart Data

In vielen Medien lesen wir heute, dass die Datenmengen weltweit explodieren. Man hört, dass derzeit 60 % der Daten in Ländern wie den USA, Deutschland und Japan generiert werden. Bis zum Jahr 2020 soll sich das ändern und in Ländern wie Brasilien, China, Indien, Mexiko und Russland werden die meisten Daten gesammelt. Superlative wie 44 Billionen Gigabyte weltweit bis 2020 machen die Runde. Andere sprechen von 40 Zettabyte, einer Zahl mit 21 Nullen, was einer...



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Textmenge von drei Millionen Büchern für jeden Erdenbewohner entspräche. Big Data also und man verspricht, dass man die darin lagernden Gold-Nuggets mit der entsprechenden Technologie „heben“ kann. Dieses Bild entspricht allerdings im Einkauf noch nicht ganz den Tatsachen, denn hier sind beispielsweise für das Trainieren von Künstlichen Neuronalen Netzen durchaus noch zu wenige Daten vorhanden, um daraus klare Datenmuster erkennen zu können, die auch einen praktischen Nutzen für uns haben. „Nicht genug Daten?“ … werden Sie jetzt vielleicht stöhnen, wenn Sie zu denjenigen gehören, die monatlich aus unzähligen Datenquellen das Reporting zusammenstellen müssen. Doch zurück zu Künstlichen Neuronalen Netzen...