Über den Tellerrand des Einkaufs schauen

Neuzeit vs. Steinzeit

Längst vorbei sind die Zeiten, in denen der Einkauf ein einsames Dasein im stillen Kämmerchen der Unternehmen führte und mehr oder weniger der „Erfüllungsgehilfe“ der anderen Unternehmensbereiche war. Was heute zählt, ist Vernetzung oder an manchen Stellen auch eine harte Verdrahtung mit angrenzenden Bereichen, wenn es um schnelle Berichtswege für das Management geht.



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Wo liegen die besten Schnittstellen und über welche Werkzeuge kann Kollaboration, also vernetzte Zusammenarbeit am besten stattfinden? Die sozialen Netzwerke machen es uns vor. Sie bilden Web-Plattformen, über die wir uns austauschen und im besten Fall durch die wechselseitig bereitgestellten Informationen unser Wissen erweitern. Der Titel „Über den Tellerrand des Einkaufs schauen“, wurde mit Bedacht gewählt, denn der Einkauf besitzt Informationsmaterial, das in anderen Bereichen dringend benötigt wird und ist auf der anderen Seite dringend auf Informationen aus diesen assoziierten Bereichen angewiesen. Ich spreche nicht nur von Lieferantendatenbanken, sondern auch von teils riesigen Materialstämmen in hoffentlich wohlstrukturierten Kategoriebäumen wie eClass...