Den Wertbeitrag messbar machen – der Einkauf als Beitragszahler

Sie haben schon gemerkt, wir lieben Wortspiele und dieses gefällt uns besonders gut. Spricht es doch ein Thema an, das jedem am Herzen liegt, der seine Arbeit im Einkauf mit Freude und Engagement ausführt. Es geht um den „Wertbeitrag“ des Einkaufs für das Unternehmen. Wir sprechen natürlich nur solange über „Freude“, wie es nur darum geht, den eigenen Erfolg zu messen.

Da gibt es aber noch ganz andere Szenarien, die eine Messung des Wertbeitrages im Einkauf durchaus „überlebenswichtig“ machen können. Das sind die Szenarien, in denen wir uns im „Haifischbecken“ bewegen, in dem mit harten Bandagen gekämpft wird. Sie wissen, was ich meine ….

Die Ergebnisse unserer Studie sprechen klare Worte, was die Wichtigkeit der Darstellung des Wertbeitrages im Einkauf angeht. Großunternehmen haben ihn ja, wie in der Auswertung beschrieben, auf Platz 1 im Top-10-Ranking gesetzt.

Zurück zum Titel: Welchen Wertbeitrag kann der Einkauf ins Unternehmen „einzahlen“?

Wie wir alle wissen, sind das längst nicht mehr nur „Savings & Cost-Reductions“, obwohl in diesen beiden Bereichen nach der Einführung eines analytischen Systems am schnellsten „die Ernte eingefahren“ wird. Das bringt die Transparenz eben so mit sich und schnell umgesetzte Einkaufs-Initiativen leisten ihren Beitrag dazu.

Spannend wird es jedoch, wenn es um die „weichen“ Kennzahlen geht. Dazu zählt beispielsweise die Wertschaffung durch Innovationen mit und von Lieferanten. Solche Zusammenhänge lassen sich in einem einfachen Reporting schwerlich abbilden, aber durchaus aus den Initiativen des Einkaufs und deren Erfolgsmessung ablesen.

Sie merken, … wir kommen vom Thema Analytik und Mining-Verfahren einfach nicht los.

Fragestellungen, wie die oben beschriebene, haben uns bei der Entwicklung unserer Lösungen stets getrieben.

DataMining war die Antwort.

Mustererkennung in den Daten. So einfach lässt es sich tatsächlich beschreiben, wenn die Technologie dahinter auch durchaus komplex ist. Muster lassen sich vergleichen und Korrelationen werden deutlich, wenn diese übereinander passen. Da spielen Systeme ihre Stärken aus, denn intelligenten Algorithmen und Verfahren ist es egal, auf welche Größenordnungen von Daten sie angewandt werden.

Kehren wir wieder in den Alltag oder sagen wir besser, in die Realität des Einkaufscontrollings zurück. Im beschriebenen Fall muss ein modernes System in der Lage sein, den Einfluss einer Einkaufsinitiative auf unterschiedliche Facetten des Einkaufs zu identifizieren. Das Initiative-Tracking-System protokolliert den Startpunkt der Maßnahme, gibt an, ab wann die ersten Ergebnisse beispielsweise in Form von Bestellungen oder Eingangsrechnungen „gebucht“ sind und kann dann herausfinden, in welchen Bereichen ab diesem Zeitpunkt ein Einfluss deutlich wird. Auch hier werden nur Informationen „nach oben gespült“, die dann von der Verantwortlichen noch zu interpretieren sind, damit sie sich nutzbringend auch auf andere Bereiche anwenden lassen.

Das hat uns aber nicht genügt. Sehr schnell kam die Frage auf, ob nicht wenigstens für typische Szenarien auch eine automatisierte „Interpretation“ möglich wäre. Die Antwort darauf war nicht einfach und so mussten einmal wieder unsere Mathematiker ran. Die haben inzwischen die „grüne Flagge gehisst“ und sogar bereits erste Ergebnisse geliefert. Diese werden sich bald in einem neuen Produkt wiederfinden, dem ...

... CashMining.

Sprechen Sie uns darauf an, denn Sie können als erste davon profitieren, wenn die Entwicklung mit einer Vorversion in die sogenannte BETA-Phase geht.

Das ist unser Wertbeitrag für den Einkauf und Sie merken, dass wir mit Engagement und Freude dabei sind. Da schließt sich dann der Kreis zum ersten Absatz dieses Artikels.

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Format: PDF,
Seitenanzahl: 64,
Dateigröße: ca. 1,6 MB

Inhaltsverzeichnis

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