Ein Strategie-Tool führt nicht, es leitet an

Auch wieder ein klares Statement von unserer Seite: Lassen Sie sich die Führung nicht von Systemen aus der Hand nehmen, sondern nutzen Sie Systeme als Hilfsmittel, die Ihnen den unternehmerischen Freiraum geben, den Sie brauchen, um sich vom Wettbewerb abzusetzen.

So ist es sicher nicht sinnvoll, dass jedes Unternehmen für sich PowerPoint-Folien vollmalt oder Excel malträtieren, um eine eigene Lösung zu „schrauben“. Der Ansatz der Anbieter von Standard-Lösungen „sollte es sein …“, Standards dort zu entwickeln, wo sie sinnvoll sind und Freiräume dort zu lassen, wo sie notwendig sind. Über die Jahre hat sich bei uns als Software-Unternehmen Knowhow darüber „angehäuft“, wie erfolgreiche Unternehmen in der Strategiefindung arbeiten und Strategien erfolgreich umsetzen.

In einer ersten Analyse mussten wir feststellen, dass es ihn nicht gibt, den „goldenen Weg“. Die Einen schwören darauf erst einmal ihre operativen Systeme in den Griff zu bekommen, Transparenz zu schaffen und auf deren Basis Strategien zu entwickeln. Die Anderen verteidigen die Meinung, dass die Strategie ja auch schon dort beginnen muss, wo es noch keine Systeme gibt. Da die Welt aber nicht schwarz-weiß ist, gibt es dazwischen noch jede Menge andere Szenarien. Es entstand also die Idee, ein flexibles Werkzeug zu schaffen, das jederzeit an bestehende Systeme angebunden werden kann, aber durchaus auch vollständig ohne sie, als „gemanagter Ideenpool“ auskommt. In der Grafik unten sehen wir in der Mitte einen „Schieberegler“, der das verdeutlicht. Der Anwender bestimmt den Grad der Systemunterstützung von der Idee bis zur Umsetzung. Die Idee selbst braucht kein System, kann aber durchaus aus der Analyse von vorhandenen Daten entstehen (siehe SpendControl und CashMining). Was die Idee aber haben sollte, ist ein Prozess, der sie über sinnvolle Schritte zur „Auslese“ oder zur „Validierung“ und damit in die Durchführung geleitet. Diese wiederum kann dann durchaus wieder ein System wie den InitiativeTracker gebrauchen, der die Ausführung verfolgt und Erfolge und Misserfolge misst.

Viel mehr wollen wir derzeit darüber noch nicht schreiben, aber im „Entwicklerbunker“ brennt schon Licht. Auch die Designer haben schon ihre ersten „Prototypen“ präsentiert.

Warum schreiben wir in dieser Phase schon darüber? Sie sollen wissen, was uns treibt. Es ist uns wichtig, dass Sie erkennen, was der Unterschied zwischen Anbietern ist die machen, was sie immer schon gemacht haben und Unternehmen, die über den Tellerrand hinausschauen und immer auch das große Bild im Hinterkopf haben. Diese Ideen möchten wir mit Ihnen teilen, denn sie entstehen oft in der Praxis bei Ihnen und sind daher auch von vorneherein praxistauglich.

Lassen Sie uns im Dialog bleiben und sprechen Sie uns auch auf dieses Thema an, wenn es bei Ihnen gerade „dran“ ist.

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Orpheus Studie: Big Data Analytics und KI im strategischen Einkauf.

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