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Orpheus Blog - Procurement Intelligence

Die Spend Matters Solution Map Q3 wurde veröffentlicht und wir dürfen uns nach erstmaliger Teilnahme offiziell als Value Leader im Bereich Spend and Procurement Analytics bezeichnen!

“Wir freuen uns als Value Leader Spend and Procurement Analytics ernannt worden zu sein. Unsere Position in der Solution Map spiegelt unser Streben nach funktionaler Exzellenz und hoher Kundenzufriedenheit wider. Es bestätigt zudem die einzigartigen Fähigkeiten unserer Tools in der schnellen Generierung wichtiger Mehrwerte” sagt Dr. Jörg Dittrich, Gründer & Geschäftsführer bei Orpheus.

Einkaufsstrategien bzw. Warengruppen-Strategien faktenbasiert und effizient formulieren

Einkaufsstrategien bzw. Warengruppen-Strategien bilden die Basis für einen systematischen und effizienten Strategischen Einkauf. Ohne eine passgenaue Strategieformulierung lassen sich weder die großen Einsparpotentiale rechtzeitig (!) adressieren, noch gefährliche Risiken im Einkauf vorsteuernd (!) vermeiden. Eine gute Beschaffungsstrategie gibt den Rahmen vor, in dem sich alle taktischen und operativen Maßnahmen zur mittel- und langfristigen Zielerreichung der wichtigsten Kennzahlen im Einkauf bewegen sollten.

Wertbeitrag im Einkauf: Was zählt zu Einsparungen und wie werden sie gemessen?

Da die externen Ausgaben im Unternehmen einen großen Kostenanteil darstellen, sind die Erwartungen an den Einkauf dabei viele Einsparungen zu erzielen, entsprechend hoch. Die Finanzperspektive nimmt eine immer größere Rolle ein und der Wertbeitrag im Einkauf wird wichtiger, nicht zuletzt weil die entsprechenden Systeme und Tools für Einsparungsmessungen mehr und mehr an Möglichkeiten und Aussagekraft gewinnen. Letztendlich steht oft die Frage im Raum, was denn der tatsächliche Wertbeitrag des Einkaufs ist und wie dieser gemessen wird, um den Erfolg des Einkaufsbereiches und seinen Anteil am Unternehmensergebnis entsprechend abzubilden.

In vielen Unternehmen gehört der Einkauf sog. direkter Materialien, die in die Endprodukte eingehen, zum Kerngeschäft. Sie stehen im produzierenden Gewerbe bzw. der Industrie für ca. 70% bis 85% des Einkaufsvolumens. Alle anderen Beschaffungskategorien, wie Dienstleistungen, IT, Marketing etc., die oftmals als „Indirects“ bezeichnet werden, stehen für die restlichen 15% bis 30% des Einkaufsvolumens eines Unternehmens, die über den indirekten Einkauf gesteuert werden.

Eine Klassifizierung der Einkaufsdaten, also der Einkaufsbelege, wie Rechnungen und Bestellungen, ist der zeitaufwändigste Schritt bei der Implementierung eines leistungsfähigen Einkaufscontrolling-Systems.

Eine Hauptaufgabe des Strategischen Einkaufs ist es, die Einstandspreise der direkten und indirekten Güter und Dienstleistungen einer Gesellschaft zu reduzieren. Der Erfolg dieser Mission entfaltet seine Wirksamkeit nicht zuletzt in wichtigen betriebswirtschaftlichen Kenngrößen zur Unternehmensbewertung. Einerseits tragen günstigere Einkaufspreise zu einer Verbesserung des Gewinns bei. Auf der anderen Seite erhöht sich der verfügbare Cash Flow – das eingesparte Geld steht für andere unternehmerische Zwecke zur Verfügung.

Große Einkaufserfolge sind der Lohn für eine mühselige Vorarbeit.Besonders bei international agierenden Konzernen ist der erste Schritt die Erkennung von konzern-weiten Bündelungspotenzialen. Dies ist nur möglich, wenn über alle Divisionen, Geschäftsbereiche und Gesellschaften hinweg "gleiche" Güter und Dienstleistungen, aber auch gemeinsam genutzte Lieferanten erkannt werden können. Dies kann nur erreicht werden wenn die Material(gruppen), Lieferanten wie auch Preise für Güter & Dienstleistungen aus den verschiedenen Informationssystemen extrahiert, zusammengeführt und harmonisiert wurden.

Seit einigen Monaten geistert der Begriff Big Data durch die Medien. Doch was ist wirklich neu gegenüber bekannten Instrumentarien wie Spend-Analyse und Einkaufscontrolling? Big Data im strategischen Einkauf zielt primär auf eine höhere „Analyse-Intelligenz“. Man möchte neue, bisher unbekannte, Rückschlüsse aus den Daten ziehen.

Seit drei Jahren organisiert die Orpheus GmbH – Hersteller von Software für Einkaufscontrolling und Procurement Performance Management – eine Trendstudie mit dem Titel „Die Top 10 Agenda-Punkte im Einkaufscontrolling“.

Der Begriff Maverick steht im Englischen für „abtrünnig“ bzw. „herrenlos“ oder auch für „Einzelgänger“. Die möglichen Übersetzungen lassen schon erahnen, dass es auch im Einkauf gleich mehrere Formen bzw. Interpretationen von Maverick gibt...

In der Welt des Einkaufscontrollings kursieren viele Begriffe. Doch was genau verbirgt sich hinter den einzelnen Fachwörtern? Orpheus stellte die wichtigsten 45 Definitionen online...

Einkaufserfolge sind eine Frage der Definition. Jede Organisation hat ein etwas anderes Verständnis, was als Erfolg gelten soll und damit den Wertbeitrag des Einkaufs beeinflusst. Procurement Performance Measurement gibt eine Antwort ...

Einkaufsprojekte bzw. Initiativen wurden früher oft mit einfachen Excel-Templates verwaltet. Inzwischen gibt es spezielle Software für das Projektmanagement im Strategischen Einkauf. Die grundlegende Idee ist – ähnlich wie es im Vertrieb schon seit vielen Jahren üblich ist – Ideen für Einsparerfolge als einkäuferische Maßnahmen bzw. Einkaufsprojekte anzulegen und diese zu beplanen...

Der Einkauf verantwortet einen großen Kostenblock, speziell in produzierenden Firmen oder Handelsunternehmen. Diesen Kostenblock gilt es zu managen. Es sollen Einsparungen erzielt werden und Erfolge nachweisbar sein. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen eine grundlegende Systematik vor...

Im Einkauf steht die Beziehung zum Lieferanten auch bei der Erfolgsmessung (im Englischen als Performance Measurement bezeichnet) im Vordergrund. Die in den Lieferantenverträgen fixierten Leistungen, Preise und Mengen sind wichtige Parameter für die Wirtschaftlichkeit des Einkaufs und seinen Wertbeitrag für das Unternehmen...

Die Materialpreisveränderung - manchmal auch als Materialkostenveränderung (MKV) bezeichnet – ist für Einkaufscontroller eine der wichtigsten Kennzahlen. Wichtig deshalb, da sie eine zentrale Maßzahl für den GuV-relevanten Erfolg des Einkaufs ist. Sie setzt den aktuellen Preis für ein Material mit einem Referenzpreis (z. B. Durchschnitt des Vorjahres) in Relation und gewichtet die Differenz mit der aktuell eingekauften Menge...

Die Einkaufsabteilungen entwickeln sich zunehmend weg vom Bestell-Service hin zu einem mächtigen strategischen Instrument ihres Unternehmens. Mehr und mehr trifft der Einkauf wichtige Entscheidungen. Der Gegenwind der anderen Abteilungen ist jedoch noch stark. In komplexen, internationalen Unternehmenshierarchien findet der Einkauf leider noch oft lokal statt, ohne dass der Zentraleinkauf über diese Einkäufe informiert wird...

Die Kunden von Amazon waren wieder fleißig und haben uns nützliche Rezensionen zu den verschiedensten Büchern rund um Spend Management und Einkaufscontrolling geschrieben. Hier sehen Sie die Gewinner...

Das Orpheus-Projekt-Team für Einkaufscontrolling-Lösungen stellt sich vor. Für die Einführung einer professionellen Einkaufscontrolling-Lösung brauchen Sie ...

Professionelle, moderne Einkaufscontrolling-Software kann auf verschiedenste Systeme (SAP, Oracle, Microsoft) aufsetzen. Somit können Daten aus allen Unternehmensbereichen zusammengeführt werden...

Ja, es ist möglich. Man kann mit transparenten Daten deutlich einfacher und auch besser seine Margen optimieren. Doch wie schafft man eine nachhaltige Datentransparenz über alle Einkaufsdaten des Unternehmens? Im Folgenden Artikel erfahren Sie wie ...

Das Berichtswesen vieler Unternehmen basiert noch auf Excel oder kämpft mit unterschiedlicher Umsetzung je nach Unternehmensbereich, teils sogar innerhalb von Unternehmensbereichen. Eine Chance für Vorreiter...

Die Erfahrungen der letzen Jahre im strategischen Einkauf machen deutlich, dass sich das externe Einkaufsvolumen schon um 3% bis zu 10% reduzieren lässt, wenn Datentransparenz geschaffen wird. Dazu kommen weitere 7%, denn auch die Initiativen-Durchführung wird durch Datentransparenz deutlich produktiver...

Unternehmensstrukturen werden heute immer komplexer. Neue Firmen werden hinzugekauft, Tochterunternehmen oder Beteiligungen abgestoßen. Jede Veränderung bedeutet oft auch eine veränderte Systemlandschaft, da eine sofortige Integration bestehender ERP-Systeme zu teuer oder zu aufwendig ist...

Über den strategischen Einkauf (Strategic Sourcing) können in vielen Unternehmen erhebliche Einsparpotenziale gehoben werden. Dazu gilt es einige Voraussetzungen zu schaffen...

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